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Die Grundschule Leidersbach – eine Schule mit dem Schulprofil „Inklusion“

 

Kultusstaatssekretär Georg Eisenreich hat am 11.11.2013 in München den Schulleitungen von insgesamt 39 Grund-, Mittel-, Realschulen und Gymnasien aus ganz Bayern die Urkunde „Schule mit dem Schulprofil Inklusion“ ausgehändigt.

Bei dieser Veranstaltung hob er vor allem das große Engagement der Lehrkräfte hervor. Mit ihrem Einsatz tragen sie dazu bei, dass das Miteinander an den Schulen gestärkt wird und eröffnen so jungen Menschen in besonderer Weise Zukunftschancen. An Schulen mit dem Profil „Inklusion“ gestalten Lehrkräfte der allgemeinen Schule und Lehrkräfte für Sonderpädagogik das gemeinsame Lernen.

Der gemeinsame Unterricht und Schulalltag von jungen Menschen mit und ohne besonderen Förderbedarf ist eine Kernherausforderung des bayerischen Schulwesens. 

Um das Schulprofil Inklusion zu erhalten, müssen Schulen u.a. mehrere Voraussetzungen erfüllen:

  • Die Schule muss ein entsprechendes Bildungs- und Erziehungskonzept vorlegen, das von der Schulfamilie und dem Sachaufwandsträger mitgetragen werden muss.
  • Die Schule muss bereits Erfahrungen im Unterricht mit Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf gesammelt haben.
  • Die Inklusion muss ein besonderes Gewicht bei der Schulentwicklung einnehmen.

Die Grundschule Leidersbach erfüllt die aufgeführten Bedingungen und hat somit das Schulprofil Inklusion erhalten. Mit zusätzlich 23 Lehrerstunden werden vor allem Kinder mit erhöhtem Förderbedarf unterstützt. Dreizehn Stunden davon unterrichtet eine Sonderschullehrerin. Somit hat die Grundschule Leidersbach zusätzliche Möglichkeiten, den Begabungen der Kinder gerechter zu werden und individuell zu fördern.

 

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