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Frau Mirjam Müller ist seit dem Schuljahr 2010/11 die für unsere Schule zuständige Beratungslehrerin und Lehrerin des Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes.

Sie kann von Schülern wie auch Eltern und Lehrern der Grund- und Mittelschule Leidersbach angesprochen werden, wenn sich Probleme im Unterricht oder Schulkontext ergeben.

Frau Mirjam Müller ist unter folgender Adresse erreichbar:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Telefon: 06022 61520 (Stammschule) oder 0175 384 363 4 (privat)

Lehrer wenden sich zum Beispiel an die Beratungslehrkraft,

 wenn größere Verhaltensprobleme einzelner Schüler oder Schülergruppen im Unterricht auftreten,

 wenn Schüler auffällig still sind oder ihre Leistungen nicht dem erkannten oder vermuteten Leistungs-vermögen entsprechen,

 wenn ein Schüler plötzliche Leistungsverschlechterungen zeigt.

 Schüler wenden sich zum Beispiel an die Beratungslehrkraft,

wenn sich für sie zunächst unlösbar scheinende Schwierigkeiten in der Klasse auftun (mit Lehrern wie auch Mitschülern),

wenn eine schwierige persönliche Situation ohne Lösung bleibt und sie sich auf die Leistung oder die Fähigkeit zur Schule zu gehen auswirkt,

wenn ein plötzlicher Leistungsabfall sie beunruhigt und sie die Gründe nicht erkennen oder im Augenblick nicht verändern können.

 Eltern wenden sich zum Beispiel an die Beratungslehrkraft,

 wenn nach einem Gespräch mit Lehrern oder nach dem Elternsprechtag Zweifel entstanden sind,

 wenn sie im Moment unsicher im Umgang mit ihrem Kind sind,

 wenn sich angespannte familiäre Situationen auf den Schulalltag auswirken könnten.

Das Ziel der Gespräche ist, das Problem zu erfassen und die Ursachen zu erkennen, um an neuen Lösungen zu arbeiten. Manchmal finden sich Lösungen schnell (1 Sitzung), manchmal dauert es etwas länger. In besonderen Fällen kann der Beratungslehrer an andere Einrichtungen oder auch an einzelne Therapeuten vermitteln. Dies kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn die angesprochenen Probleme tiefere Ursachen haben, die im Rahmen der schulischen Beratung nicht gelöst werden können.

Beratungsprinzipien sind u.a. absolute Vertraulichkeit, Freiwilligkeit, Kooperation, Hilfe zur Selbsthilfe und Neutralität.

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